POTSDAMER TAGE
DER WISSENSCHAFTEN

WFBB

Die Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB) ist Ansprechpartner für Investoren, ansässige Unternehmen und technologieorientierte Existenzgründungen im Land Brandenburg. Die WFBB bietet alle Leistungen zur Wirtschafts- und Arbeitsförderung aus einer Hand – von der Unterstützung bei der Ansiedlung und Erweiterung über Innovationen, Internationalisierung und Vernetzung bis zur Fachkräfteakquisition und -qualifizierung. Sie unterstützt damit die Weiterentwicklung der branchenbezogenen Wirtschaftscluster des Landes Brandenburg und der deutschen Hauptstadtregion. Als Energieagentur Brandenburg ist die WFBB zudem eng eingebunden in die Umsetzung der Energiestrategie des Landes.

„Stärken stärken“ – das ist die Leitidee der Brandenburger Wirtschaftsförderpolitik. Das Land konzentriert sich auf neun Wachstumscluster mit dem Ziel, Wirtschaft und Wissenschaft so zu vernetzen, dass insbesondere die Innovationskraft und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen gestärkt werden. Die Managements von acht Clustern sind in der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) angesiedelt. Sie erarbeiten gemeinsam mit den anderen Akteuren im Cluster die strategische Weiterentwicklung und betreiben gemeinsam mit Partnern die operative Umsetzung.

Videos

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Wasserstoff und Speicherforschungszentrum der BTU Cottbus-Senftenberg

Das Wasserstoff und Speicherforschungszentrum des Lehrstuhls Kraftwerkstechnik an der BTU Cottbus-Senftenberg forscht seit 2017 an einer Optimierung des Elektrolyseverfahrens, um die Produktion von grünem Wasserstoff effizienter und kostengünstiger zu machen. In Zukunft will man in Cottbus den Blick noch stärker auf Anwendungen legen, also auf die Frage, wo der gespeicherte Wasserstoff eingesetzt wird.
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Grüner Wasserstoff aus der Uckermark

Die europaweit tätige ENERTRAG AG mit Sitz im brandenburgischen Dauerthal (Uckermark) erbringt Dienstleistungen rund um erneuerbare Energien. Im Wasserstoff-Hybridkraftwerk Prenzlau wird Windenergie in Form von Wasserstoff gespeichert. ENERTRAG widmet sich der Vermarktung des grünen Wasserstoffs und entwickelt Vertriebswege für dessen Einsatz.
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Hightech für die Wasserstoffsensorik aus der Prignitz

Die europaweit tätige ENERTRAG AG mit Sitz im brandenburgischen Dauerthal (Uckermark) erbringt Dienstleistungen rund um erneuerbare Energien. Im Wasserstoff-Hybridkraftwerk Prenzlau wird Windenergie in Form von Wasserstoff gespeichert. ENERTRAG widmet sich der Vermarktung des grünen Wasserstoffs und entwickelt Vertriebswege für dessen Einsatz.

Podcasts

1 - Corporate Social Responsibility

Corporate Social Responsibility – drei Buchstaben wie aus einem Managerhandbuch. Zu oft gehört und zu wenig verstanden. Grob übersetzt steht die „unternehmerische Verantwortung“ für einen Blick jenseits der eigenen Produktionshallen. Welche Auswirkungen hat meine Unternehmung und wie kann ich mit meinem Geschäftsmodell nicht nur meine Wettbewerbsfähigkeit sichern, sondern auch Rahmenbedingungen für eine soziale und ökologische Wertschöpfung schaffen?

In dieser Ausgabe hören Sie was Klaus-Peter Gust, Geschäftsführer der SIK Holz GmbH und Frau Dorothee Christiani, CSR Beauftrage bei der BKK VBU unter einer zukunftsorientierten Wirtschaftsweise verstehen und wie dieses Verständnis ihre unternehmerische Praxis bestimmt.

2 - Nachhaltiges Design

Nachhaltiges Design ist mehr als nur Formgebung. Durch die Einbeziehung sozialer und ökologischer Perspektiven kann Design Ressourcen schonen, gesellschaftliche Probleme effektiv angehen und komplexe Zusammenhänge verständlich machen. Wird dabei die gesamte Wertschöpfungskette mitgedacht, kann sich diese Wirkung weitreichend entfalten.
Mit Dr. Uwe Demele – Entrepreneur, Wissenschaftler und nachhaltigem Designer aus Leidenschaft – sprechen wir in dieser Folge über die Wirkung nachhaltigen Designs sowie die Chancen und Herausforderungen für kleine und mittelständische Unternehmen. Finden Sie heraus, warum es sich auszahlt, am Anfang die richtigen Fragen zu stellen.
Mit Best Practices aus Brandenburg und Perspektiven für den Wissenstransfer.

3 - Mobilität auf dem Land

Was haben frische Muscheln und der japanische Schnellzug Shinkansen mit Brandenburger Landlogistik zu tun? Das und vieles mehr erfahren Sie in der 3. Folge unseres Podcasts Zukunftsorientiertes Wirtschaften.
Was es braucht, um nutzerzentrierte Mobilitäts- und Logistikkonzepte wirkungsvoll umzusetzen, diskutieren wir in dieser Episode mit Anja Sylvester, Geschäftsführerin der LandLogistik GmbH. Kooperation ist gefragt, um zukunftsweisende Lösungen im ländlichen Raum umzusetzen. Wenn sich viele gemeinsam bewegen, bewegt sich was. Wie das konkret aussieht, bringt unsere Kollegin Ulrike Munz für Sie in Erfahrung.

4 - Urbane Bioökonomie

Aus Lebensmittelabfällen hochwertige Rohstoffe gewinnen, die sich direkt vor Ort wieder in der Lebensmittelproduktion einsetzen lassen, ohne lange Wege zurücklegen zu müssen.
Zukunftsmusik? Genau daran wird in Brandenburg geforscht und gearbeitet.
Das Projektteam rund um den Wissenschaftler Dr. Daniel Pleissner des brandenburgischen Instituts für Lebensmittel- und Umweltforschung (ILU) gestaltet die Zukunft der urbanen Bioökonomie mit ihrem Konzept der „Waste-to-Resource-Unit“. Diese Idee überzeugte sogar die Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises. In der Kategorie Forschung würdigt die Jury den vielversprechenden Ansatz urbaner Bioökonomie zur ganzheitlichen Nutzung organischer Abfälle mit einer Finalisten-Nominierung.
Erfahren Sie in dieser Folge, wie diese „Wunderkiste“ funktioniert.

5 - Plastikfighter

In der 5. Folge machen wir uns thematisch auf eine spannende Reise vom Pazifik in unsere heimischen Gefilde. Es geht um Plastik. Genauer gesagt um den Kampf gegen die Plastikflut. Unsere Gäste, Kommunikationsprofi Hauke Brekenfeld und Ingenieur Thomas Wyschkon, haben sich auf den Weg gemacht, Plastikmythen zu hinterfragen, Wissen differenziert zu vermitteln und Unternehmen auf ihrem plastikfreien Weg zu begleiten. Unsere Kollegin Ulrike Munz spricht mit den beiden über ihr Start-up Plastikfighter, über soziales Unternehmertum und über enkeltaugliches Wirtschaften. Was lernen wir in dieser Folge: Umdenken beginnt im Kopf.

6 - Energiewende

Zehn Jahre nach Fukushima sprechen wir über den Stand der deutschen Energiewende. Am Beispiel von Brandenburg zeigt sich, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien zum Standortvorteil wird und Ökologie und Wirtschaft durchaus Hand in Hand gehen können. Wir sprechen mit Markus Graebig, Projektleiter von WindNODE, über den Tesla-Effekt, über Segelboote und beantworten die Frage, welchen Beitrag das Projekt in vier Jahren Laufzeit für die Region leisten konnte. Besuchen Sie gerne die Projektwebseite unter www.windnode.de