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© Dr. Inci Bozkaya

Schluss mit lernen, jetzt wird studiert! Ein Lehrkonzept aus der Germanistik

Schluss mit lernen, jetzt wird studiert! Ein Lehrkonzept aus der Germanistik

Auf welche Weise lernt man die deutsche Sprache und Literatur des Mittelalters an der Universität Potsdam kennen?
„Ir sult sprechen wilekommen“. Nicht nur die deutsche Sprache, wie sie im Mittelalter gesprochen wurde, klingt anders, als wir es gewohnt sind. Autoren des Mittelalters wie Walther von der Vogelweide oder Wolfram von Eschenbach haben ihre Werke auf eine für uns Heutigen befremdliche und faszinierende Weise zugleich gedichtet. Jede*r Germanistik-Studierende lernt diese ältere deutsche Literatur und Sprache, ihre Besonderheiten und Begebenheiten in einer Einführungsveranstaltung kennen. Auf welche Weise die Studierenden dies tun, nämlich mit einem sog. ‚geschlossenen‘ Arbeitsportfolio mit Reflexionsbögen, wird in dieser Präsentation erläutert.
Das hier vorgestellte Lehrkonzept wurde von Dr. Inci Bozkaya eigens für die Rahmenbedingungen der Lehre an der Universität Potsdam konzipiert, über mehrere Semester weiterentwickelt und 2020 mit dem Landeslehrpreis des Landes Brandenburg ausgezeichnet.

Wer mehr zur didaktischen Zielsetzung und zu den konkreten Lehr-/Lernmaterialien erfahren möchte, der kann dies im Konzeptbaustein Nr. 9 ‚Arbeitsportfolio mit Reflexionsbögen als lernprozessorientierte Studienleistung, der kostenlos per open access zugänglich ist, nachlesen unter https://sqb-hetkom.de.

Verantwortlich für diesen Programmpunkt:

Institut für Germanistik

Bilder-Nachweis / Copyright

Banner-Bild: © Rabax63 - Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license. https://commons.wikimedia.org/wiki/File:ViadeiForiImperiali.jpg
Übersichtsbild: © Dr. Inci Bozkaya