YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

© SPUR.lab

SPUR.lab

SPUR.lab

Das „Site Specific Augmented Storytelling lab“ (SPUR.lab) erkundet als interdisziplinäres Forschungslabor die narrativen Möglichkeiten interaktiver digitaler Technologien mit dem Ziel, neue Erzählformen zur NS-Zeit in Brandenburg zu entwickeln. Bei den zukünftigen Anwendungen stehen dabei explizit nicht die technologischen Möglichkeiten im Vordergrund, sondern das dem Thema angemessene Erzählen und das Bewahren von Erinnerung.

Das SPUR.lab ist offen für neue Erzählformen, die nicht nur visuelle Darstellungsformen, sondern auch akustische oder abstraktere Dimensionen mitdenken. Im Mittelpunkt stehen dabei ethische und ästhetische Aspekte: Wie weit kann und wie weit darf immersives Erzählen und virtuelles Erleben gehen, wenn die Verbrechen des Nationalsozialismus digital erzählt werden?

SPUR.lab läuft von 01/2020 bis 12/2023 unter der Trägerschaft der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte. SPUR.lab wird als eines von 15 Projekten gefördert im Programm Kultur Digital der Kulturstiftung des Bundes.

Die am Projekt beteiligten Partner sind das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam, die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, die Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen und die Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF. Die Ergebnisse und entwickelten Prototypen werden weitgehend unter open source unter creative common Lizenzen zur Verfügung gestellt.

Verantwortlich für diesen Programmpunkt:

Bereich Forschung und Transfer

Bilder-Nachweis / Copyright

Banner-Bild: © Bettina Loppe | SPUR.lab
Übersichtsbild: © Bettina Loppe | SPUR.lab