Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie

Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie

Das Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie gehört zu den weltweit führenden Instituten für Pflanzenforschung. Ein international zusammengesetztes Wissenschaftlerteam beschäftigt sich mit der Erforschung von Stoffwechselprozessen, deren Zusammen- und Wechselspiel, sowie den Wechselwirken mit der Umwelt. Der Schwerpunkt der Arbeiten des Instituts liegt auf der Erforschung von Prozessen, die das pflanzliche Wachstum, die Biomasseproduktion, den Blühzeitpunkt und die Samenbildung bei Pflanzen bestimmen oder beeinflussen. In diesem Zusammenhang werden die Stoffaufnahme über die Wurzel, der Auf- und Abbau von Inhaltsstoffen, deren Transport, Speicherung und Mobilisierung sowie die Frage nach der Regulation dieser Vorgänge analysiert. Zum Einsatz kommen Verfahren, die es ermöglichen eine große Anzahl von Proben auf ihre Inhaltsstoffzusammensetzung und Genaktivitäten, sowie genetische und epigenetische Prozesse der Samenbildung zu untersuchen. Mit Hilfe der Bioinformatik können aus der Vielzahl der erhobenen Daten Computermodelle erstellt werden, die es u.a. ermöglichen werden Vorhersagen über pflanzliche Reaktionen auf unterschiedliche Umwelteinflüssen zu treffen. Weitere Forschungsthemen beschäftigen sich mit der Physiologie und Genetik von Zellorganellen wie Plastiden und Mitochondrien sowie den molekularen Mechanismen der Evolution pflanzlicher Genome. Das Methodenspektrum bündelt und umfasst Techniken der Molekularbiologie, Genetik, Physiologie, Biochemie, Biophysik und Bioinformatik.




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Übersichtsbild: © MPI für Molekulare Pflanzenphysiologie, sevens+maltry

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