Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung PIK

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung PIK

Die wissenschaftlichen Grenzen der Klimaforschung für globale Nachhaltigkeit fächerübergreifend zu erweitern und Lösungen für eine sichere und gerechte Klimazukunft anzubieten – das ist die doppelte Mission des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Als auf seinem Gebiet führende Einrichtung verbindet das Institut die neuesten Erkenntnisse zum Erdsystem mit der Abschätzung von Klimarisiken und mit der Erforschung von Politikoptionen. Den Rahmen bilden dabei die beiden Konzepte der Planetaren Grenzen und der Globalen Gemeinschaftsgüter. Dabei zeigt das Institut, dass gesellschaftliche Relevanz auf wissenschaftlicher Exzellenz beruht.

Mit seinen mehr als 350 Beschäftigten aus aller Welt trägt das PIK durch Publikationen in hochrangigen, von Experten begutachteten internationalen Fachzeitschriften sowie durch das Engagement in zahlreichen Partnerschaften und Netzwerken zum Erkenntnisstand der globalen wissenschaftlichen Gemeinschaft bei. Die Forschung am PIK ist in vier interdisziplinären Forschungsbereichen organisiert: Erdsystemanalyse, Klimaresilienz, Transformationspfade, Komplexitätsforschung. Hauptmethoden sind Systemanalyse und Datenintegration; für aufwändige numerische Simulationen hat das Institut einen eigenen Supercomputer. Darüber hinaus vermittelt das PIK aktiv Erkenntnisse an Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das ist Wissenschaft – für ein sicheres Morgen.




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Übersichtsbild: © Benjamin Kriemann/PIK

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